Die Menschen hinter Utopia Vibez

Marcello
Ich habe selbst bei Null angefangen. Als ich 2008 mit dem Tanzen begann, glaubte kaum jemand daran, dass daraus mehr werden könnte. Doch genau das hat mich angetrieben, weiterzumachen, dranzubleiben und meinen eigenen Weg zu gehen.
In den folgenden Jahren sammelte ich Bühnenerfahrung, begann zu unterrichten und choreografierte eigene Shows. Dabei habe ich gelernt, dass Tanzen nicht selbstverständlich ist und dass jeder Fortschritt viel Arbeit, Geduld und Vertrauen braucht. Vertrauen in sich selbst, besonders dann, wenn es von außen fehlt.
2019 brachte eine Pause, die Abstand zum Tanzen schuf und Raum zum Reflektieren. Doch die Verbindung zur Musik blieb. Ein paar Jahre später fand ich zurück zum Unterrichten und kleinen Projekten. Ich startete wieder mit neuen Impulsen und mit einer noch klareren Haltung zu dem, was ich meinen Schülern weitergeben möchte:
Ich weiß, wie es sich anfühlt, am Anfang zu stehen, unsicher zu sein und trotzdem weiterzumachen. Genau deshalb glaube ich an meine Schüler. Daran, dass jeder tanzen lernen kann, wenn man Zeit, Raum und Unterstützung hat.
Mit Utopia Vibez habe ich einen Ort geschaffen, an dem genau das möglich ist: lernen, wachsen und tanzen – unabhängig davon, wo man startet.
Isabelle
Tanzen begleitet mich, seit ich denken kann.
Meine tänzerische Reise begann mit Ballett, das ich viele Jahre mit großer Leidenschaft ausgeübt habe.
Schon früh stand ich auf der Bühne und tanzte mit dreizehn Jahren mein erstes Solo. Eine Erfahrung, die meine Liebe zum Performen nachhaltig geprägt hat.
Im Laufe der Zeit habe ich verschiedene
Tanzstile kennengelernt, darunter Jazz, Modern, Musical, Showtanz, Flamenco sowie Gesellschaftstänze. Ergänzend dazu habe ich viele Jahre als Groupfitnesstrainerin und Sporttherapeutin gearbeitet, was mein Verständnis für Bewegung, Technik und Körperbewusstsein bis heute stärkt.
2013 führte mich mein Weg schließlich zum Salsa.
Was mich daran besonders begeistert, ist die Verbindung zum Tanzpartner, die Musik und der Ausdruck, der entsteht, wenn Bewegung, Gefühl und Rhythmus zusammenfinden – auf der Tanzfläche genauso wie auf der Bühne.

